Die Westküste - Pedralva

Pedralva war einst ein 100-Seelen-Örtchen, das vom größten Teil seiner Bewohner verlassen wurde, dahinsiechte und zerfiel. Ein Ehepaar aus Lissabon mit seinen Kindern, das dem Alltagsstress entkommen (und wahrscheinlich auch Profit machen) wollte, entdeckte das nunmehr 7-Seelen-Dorf zwischen Carrapateira und Vila do Bispo. Unter ihrer Regie wurde Pedralva über einen Zeitraum von vier Jahren auf Basis von alten Plänen und Fotos rekonstruiert und originalgetreu wieder aufgebaut.

Heute stehen die Häuser den Touristen, die meist zum Surfen oder Wandern anreisen, zur Verfügung. Die Unterkünfte sind meist nicht sehr groß, recht spartanisch eingerichtet und bei der Anmietung erstaunlich teuer. Das Konzept des Dorfes ist der “Slow Travel”, d.h. der langsame Tourismus. Der hat halt seinen Preis Zwinker. Nein im Ernst: Für das, was das Dorf bietet, sind die Unterkunftspreise teilweise echt abgeschmackt.

Im Dorf gibt es zwei Restaurants, das Sítio da Pedralva und die Pizzeria Pizza Pazza. Der Pizzeria sagt man nach, dass sie die beste Pizza der Region zubereitet. Dass sie lecker ist, kann ich bestätigen. In den Sommermonaten sollte man unbedingt reservieren, da das kleine Restaurant sehr beliebt und schnell voll ist (Tel. 282639173). Dann kann es auch ‘mal etwas länger dauern, bis man sein Essen bekommt. Aber der portugiesisch, deutsch und englisch sprechende französische Besitzer hält Einen bei Laune, wenn er nicht gerade schlecht drauf ist.

Alcalar
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Warum Pedralva?

Sehenswertes

Ort als solcher

Freizeit und Sport

Sightseeing

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Restaurants

Restaurante Pizza Pazza

Restaurante Sitio da Pedralva

Strände

Praia do Amado (8,5 km)

Strände im Gebiet von Vila do Bispo

Die Lage

Fotos

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