Das Landesinnere - Alcalar

Was ich hier mit Alcalar meine, ist wahrscheinlich reichlich unpräzise. Alcalar im engeren Sinne ist ein kleiner Ort, der als die größte kupferzeitliche Siedlungskammer in der Algarve bekannt ist. Hier befinden sich mehrere Megalithgrabstätten, die vermutlich aus der Zeit zwischen 2000 und 1600 v. Chr. stammen (Nekropole von Alcalar). Dort wollte ich einmal hin, aber es war leider geschlossen.

Alcalar erreicht man zum Beispiel über eine schmale Straße, die – in Fahrtrichtung Lagos – kurz hinter Alvor und einer BP-Tankstelle in Fahrtrichtung Westen von der N125 rechts abzweigt. Der Weg zur Ausgrabungsstätte ist ab hier ausgeschildert (Hinweisschild „Monumentos Megaliticos“). Die Grabanlage wurde um die Jahrtausendwende aufwendig restauriert.

Alcalar im weiteren Sinne ist für mich die schöne Landschaft südwestlich von Monchique bis hinunter zur Nationalstraße N125 bei Mexilhoeira Grande. Die Region ist hügelig, auch im Hochsommer meist grün und nahezu menschenleer. Weite Wälder und Obstplantagen prägen das Bild, und die Landschaft erholt sich sich langsam von den Waldbränden der Vergangenheit. Warum man ausgerechnet hier einen Formel 1-tauglichen Rennkurs hingepflanzt hat, den wirklich keiner braucht, weiss der Geier. Aber zum Glück ist noch ausreichend Gegend übrig.

Alcalar
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Warum Alcalar?

Sehenswertes

Nekropole von Alcalar

Einfach nur die Gegend

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Die Lage

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